Kennzeichnung nach GHS

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Kennzeichnung nach GHS: WIRD IHRE DRUCKSTRATEGIE IHREN ANFORDERUNGEN GERECHT?
Die Kennzeichnungspflicht nach GHS (Globally Harmonized System) besteht schon seit
einigen Jahren. Deshalb ist zu vermuten, dass die meisten Hersteller, Händler, Importeure
und Endanwender von Chemikalien die Standards ihres jeweiligen Landes erfüllen. Warum
sollten sie sich also noch einmal mit diesem Thema auseinandersetzen?
Unternehmen weltweit können von einer Überprüfung ihrer GHS-Kennzeichnung und
Druckstrategien profitieren. Sie haben die Möglichkeit, die Kosten und den Abfall im
Druckbetrieb zu minimieren und ihre Marke dadurch zu stärken.
Wenn Ihr Unternehmen Schwierigkeiten beim Druck von GHS-Etiketten hat, sollten Sie
Ihren Ansatz vielleicht überdenken. Dieser Leitfaden erläutert die Vor- und Nachteile der
verschiedenen Drucktechnologien.
Gefährliche Chemikalien und Mischungen müssen mit Durables-Etiketten mit sechs Standardkomponenten versehen sein, die Mitarbeiter und andere Nutzer auf Gefahren hinweisen. Dabei handelt es sich um Signalwörter wie „Gefahr“ oder „Warnung“, Gefahrenhinweise, Gefahrenpiktogramme, Sicherheitshinweise, Produktkennungen und Lieferantenkennungen.
Sprechen Sie uns an um Ihre aktuellen Etiketten und Druckersystem nach den GHS-Vorschriften zu prüfen und gegebenenfalls an aktuelle Vorschriften anzupassen.
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